§ 1

Zweck des Vereins

Der Krefelder Schachklub Turm 1851 e. V. erblickt seine Aufgabe in der Pflege und Förderung des Schachspiels und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke “ der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 2

Sitz des Vereins

Der Sitz ist Krefeld.

§ 3

Mitgliedschaft des Vereins in anderen Organisationen

Der Krefelder Schachklub Turm 1851 e. V. ist Mitglied des Schachbezirks Linker Niederrhein e. V. und des Stadtsportbundes Krefeld e. V. mit allen sich aus diesen Mitgliedschaften ergebenden Rechten und Pflichten.

§ 4

Mitgliedschaft

  1. Die Mitglieder des Krefelder Schachklub Turm 1851 e. V. setzen sich zusammen aus:
    1. Ehrenmitgliedern
      1. Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
      2. Erwachsenen über 18 Jahre
    2. außerordentlichen Mitgliedern (Passiven)
  2. Die Mitgliedschaft kann von allen natürlichen Personen erworben werden. Die Anmeldung muss schriftlich erfolgen und erstreckt sich mindestens auf das laufende Geschäftsjahr.
  3. Von Minderjährigen ist mit der Anmeldung die Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters vorzulegen.
  4. Bei der Anmeldung ist in der Regel ein halber Jahresbeitrag im Voraus zu entrichten. Ferner haben Volljährige die jeweils gültige Aufnahmegebühr zu zahlen.
  5. Ehrenmitglieder werden vom erweiterten Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit ernannt.
  6. Die Ausübung der Mitgliedschaft ist nicht übertragbar.

§ 5

Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet:
    1. durch Tod.
    2. durch Austritt. Dieser kann nur mit vierteljährlicher Kündigungsfrist zum Schluss eines Geschäftsjahres erfolgen. Die Kündigung ist schriftlich an den geschäftsführenden Vorstand zu richten.
    3. durch Ausschluss. Mitgliedern, deren Verhalten die Interessen des Vereins schädigt, kann auf Beschluss des geschäftsführenden Vorstandes die Ausübung der Mitgliedschaft verwehrt werden. Über den Ausschluss entscheidet die nächste Mitgliederversammlung.
    4. Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, das mit einem Jahresbeitrag mehr als zwölf Monate, trotz schriftlicher Mahnung, in Verzug ist. Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Das Mitglied kann hiergegen ohne aufschiebende Wirkung schriftlich Beschwerde beim Vorstand einlegen. Die nächste ordentliche Mitgliederversammlung entscheidet über die Beschwerde endgültig.“
  2. Ein Anspruch an das Vereinsvermögen steht einem ausscheidenden Mitglied nicht zu.

§ 6

Organe des Vereins

  1. Die Mitgliederversammlung
  2. Der geschäftsführende Vorstand     
  3. Der erweiterte Vorstand.  

§ 7

Mitgliederversammlung

  1. Der Verein tritt mindestens einmal jährlich zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen, die im ersten Quartal stattfinden soll.
  2. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können jederzeit einberufen werden,
    1. auf Beschluss des geschäftsführenden Vorstandes
    2. auf Beschluss des erweiterten Vorstandes
    3. auf schriftlichen Antrag von mindestens 25 % der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe. Der Antrag ist an den geschäftsführenden Vorstand zu richten.
  3. Die Einladung zu jeder Mitgliederversammlung muss spätestens 10 Tage vorher schriftlich unter Angabe der Tagesordnung erfolgen.
  4. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Beschlüsse werden, sofern in der Satzung nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Mehrheit der von den anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern abgegebenen Stimmen gefasst. Stimmberechtigt sind die Ehrenmitglieder und die ordentlichen Mitglieder.
  5. Über jede Mitgliederversammlung ist Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 8

Vorstand

  1. Der geschäftsführende Vorstand besteht aus:
    1. dem Präsidenten
    2. zwei Vizepräsidenten

Jedes Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes kann allein den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB     vertreten.

  1. Der erweiterte Vorstand besteht neben den unter 1. genannten Vorstandsmitgliedern aus den Mitgliedern der beiden Bereiche „Sport- und Spielbetrieb“ und „Organisation und Öffentlichkeitsarbeit“.
    1. Der Bereich Sport- und Spielbetrieb setzt sich aus den folgenden Mitgliedern zusammen:

-          dem 1. Spielleiter

-          dem 2. Spielleiter

-          dem 1. Jugendleiter

-          dem 2. Jugendleiter

-          dem Frauenreferenten

  1. Der Bereich Organisation und Öffentlichkeitsarbeit setzt sich aus den folgenden Mitgliedern zusammen:

-          dem  Breitensportreferenten

-          dem Leiter Organisation

-          dem Leiter Öffentlichkeitsarbeit

  1. Sowohl im geschäftsführenden als auch im erweiterten Vorstand werden Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.
  2. Die Wahl des Vorstandes erfolgt durch die ordentliche Mitgliederversammlung. Die Wahl erfolgt auf die Dauer von zwei Jahren. Gewählt werden: in den Jahren mit ungeraden Jahreszahlen der Präsident, der 2. Spielleiter, der 1. Jugendleiter, der Breitensportreferent und der Leiter Organisation, in Jahren mit geraden Jahreszahlen die Vizepräsidenten, der 1. Spielleiter, der 2. Jugendleiter der Frauenreferent und der Leiter Öffentlichkeitsarbeit.
  3. Wenn Vorstandsmitglieder während der Amtsdauer ausscheiden, beauftragt der Präsident ein anderes Mitglied mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Ausgeschiedenen bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
  4. Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich. Auslagen werden erstattet.

  

§ 9

Beiträge

  1. Der Verein erhebt von seinen Mitgliedern einen Jahresbeitrag.
  2. Die Höhe des Beitrages wird jährlich von der ordentlichen Mitgliederversammlung festgesetzt.
    1. Ordentliche Mitglieder zahlen den vollen Jahresbeitrag.

               Schüler, Jugendliche, Auszubildende, Studenten und Arbeitslose mindestens 40 % hiervon.

  1. Ehepaare zahlen das Eineinhalbfache des für ein ordentliches Mitglied geltenden vollen Jahresbeitrages gemäß § 9 Nr. 2a. Bei Familien -Mitgliedschaft von mindestens drei Familienangehörigen, von denen mindestens einer als ordentliches Mitglied den vollen Jahresbeitrag zahlt, wird ein Familiennachlass von mindestens 10 % auf die für die einzelnen Familienangehörigen geltenden Beiträge gewährt.
  2. Außerordentliche Mitglieder zahlen 50 % des Jahresbeitrages.
  3. Der Beitrag ist bis spätestens 30. 06. des laufenden Geschäftsjahres zu zahlen.
  4. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.

§ 10

Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 11

Ausgaben

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 12

Kassenprüfung und Kassenprüfer

  1. Vor der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Kassenführung durch zwei Kassenprüfer zu prüfen.
  2. Die Kassenprüfer werden von der ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt.
  3. Zumindest einer der Kassenprüfer hat der ordentlichen Mitgliederversammlung zu berichten.
  4. Die Kassenprüfer dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein und sind nur der ordentlichen Mitgliederversammlung verantwortlich.

§ 13

Auflösung

Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

Bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Krefeld zum Zwecke der Förderung des Schachspiels.

§ 14

Satzungsänderung

Die Satzung kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung geändert werden. Zu einem derartigen Beschluss ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

§ 15

Inkrafttreten der Satzung

Diese Satzung tritt mit der Annahme durch die ordentliche Mitgliederversammlung in Kraft.                  

Diese Neufassung der Satzung wurde am 22.01.16 von der ordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen

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SCHACH AUS ALLER WELT

Chessbase:

Mädchen- und Frauenschachkongress in Mettmann

Sieben Männer sahen sich zweiundzwanzig Frauen gegenüber! 

„Wir suchen uns unsere Termine selbst per Doodle“, eine gemütliche Atmosphäre für den Schachtreff, nicht die Kühle eines Vereinsspiellokales, ernst genommen werden als Gruppe, die aus Freude ohne Leistungsgedanken Schach spielt und auch lernen will, aber ohne großen Ehrgeiz ist.

MDR:

Die Albert-Schweitzer-Schule Leipzig ist die erste Förderschule in Deutschland, der die Auszeichnung "Deutsche Schachschule" verliehen wurde.

Planet Wissen:

Wer war der erste offizielle Schachweltmeister?

Bereits 1851 hatten sich in London 16 europäische Schachgroßmeister zu einem inoffiziellen Turnier getroffen...

Zeitschriftschach.de:

Vom 3. bis 27. September 2017 findet in Tbilissi in Georgien der Weltcup der Herren statt. Am Start befinden sich 128 Teilnehmer, darunter zwei Frauen.

Öffentlichkeitsarbeit:

„Public Relations ist die Kunst, durch das gesprochene oder gedruckte Wort, durch Handlungen oder durch sichtbare Symbole für die eigene Firma, deren Produkt oder Dienstleistung eine günstige öffentliche Meinung zu schaffen.“

,, Jeder ist ein Botschafter!"

 

Sputnik:

1 Million für Lösung eines Schachrätsels:

Jeder könne versuchen, das „Schachrätsel der acht Damen“ zu lösen, heißt es...

WDR:

Wissen macht Ah!

Wie kam der Turm ins Schachspiel und wie man mit Hilfe eines Schachbrettes das knifflige Spiel "Pentamino" bauen kann.

Märkische Online Zeitung:

Schach nur mit Gegenüber

Julia Marie Mätzkow ist fasziniert vom Schach. Sie spielt nicht nur, sondern schreibt darüber...

SSB-Krefeld:

Fotowettbewerb: Mein Leben im Verein

Im Rahmen des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ schreibt der DOSB zusammen mit Picture Alliance den bundesweiten Fotowettbewerb „Mein Leben im Verein“ aus. Dieser richtet sich an Menschen mit Migrationshintergrund und ihr Erleben von Gemeinschaft, Alltag und Integration im Sportverein.

Chessbase:

Schach als Erlebnis in Tirol:

"Schach ohne Grenzen" ist der selbstbewusste Name und das Motto eines jungen Vereins aus Kufstein/Tirol, der sich die Förderung des Schachs...

 

37mal Matt in 1 Zug ...

Zum Skript

,,Er hat das Pferdeäpfelschach erfunden. Max Riedl war Lehrer in Furth im Wald und ist Schach-und Kunstliebhaber. Er hat das Schach auf vielen Positionen unterstützt und macht dies immer noch! Der Kunst- und Schachliebhaber hat ein wunderbares Skript erstellt und es der Schachwelt zur Verfügung gestellt. Weitergabe, Veröffentlichung auf Homepages, Auszüge nehmen ist ausdrücklich erwünscht! Alles ist genehmigt, aber bitte erwähnen Sie Max Riedl dabei, der diese Sammlung erstellt hat, Ehre wem Ehre gebührt."

(Walter Rädler)

DOSB:

Für das Projekt "Mehr Inklusion für alle" (MIA) sucht der Deutsche Behindertensportverband (DBS) ab sofort bundesweit zehn Modellregionen, die sich bis zum 30. September 2017 bewerben können.

 

WM für Menschen mit Behinderung

05. bis 13.10.2017 in Dresden

Anmeldungen müssen bis spätestens 15. September 2017 per E-Mail an das Organisationskomitee gesendet werden.
Der Veranstalter bittet um eine Vorregistrierung bis 31. Juli 2017.

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