Vereinsmeisterschaft 2018

Modus:               Die Vereinsmeisterschaft wird in verschiedenen Gruppen nach dem Rundensystem ausgetragen. Nachdem vorberechtigte Qualifikationen (z.B. Aufstieg) aus der letztjährigen VM berücksichtigt worden sind, erfolgt die weitere Einteilung in den Gruppen anhand der aktuellen DWZ.

 

Qualifikation:     Der Sieger der A - Gruppe ist der Turm - Vereinsmeister 2018, und ist ebenso wie der 2. und 3. für die A - Gruppe der VM 2019 qualifiziert. Der jeweils 1.und 2. der weiteren Gruppen steigt für die VM 2019 in die nächst höhere Gruppe auf, während die jeweils Drittplazierten wieder für ihre Gruppe vorberechtigt sind. Einen direkten „Abstieg“ gibt es nicht.

 

Punktgleichheit: Bei Punktgleichheit entscheidet die Sonneborn-Berger-Wertung über die Platzierung, danach der direkte Vergleich. Sollte auch dieser gleich sein, entscheidet die Anzahl der Siege und als letzte Instanz das Los.

 

Bedenkzeit:        100 Minuten für 40 Züge, danach 50 Minuten für den Rest der Partie plus 30 Sekunden Zuschlag beginnend mit dem ersten Zug, pro Spieler.

 

Sonstiges:            Gespielt wird nach FIDE-Regeln, die Karenzzeit wird auf  30 Minuten festgelegt. Das Turnier wird zur DWZ-Auswertung eingereicht. Handys müssen ausgeschaltet werden.

 

Verlegungen:     Die Runden sollten geschlossen gespielt werden, Partieverlegungen sind aber grundsätzlich mit Einverständnis der Turnierleitung möglich.

Achtung !!! „Verlegungen aber nur bis zur übernächsten Runde“.

 

Termine:             1. Runde 23.02.         

                           2. Runde 09.03.         

                           3. Runde 23.03.

                           4.Runde 27.04.

                           5. Runde 11.05.         

                           6. Runde 08.06.

                          7: Runde 22.06.

Rundenbeginn:  jeweils um 19.30 Uhr

Meldeschluss:     Freitag, 16.02.18, 24.00 Uhr

Turnierleiter:     Daniel Flock               Tel: 0177-1406938     Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                            Ingo Thomas                                                  Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nächste Termine

Keine Termine

Aufgabe des Tages

SCHACH AUS ALLER WELT

Werder Bremen:

Martin Vieth:

4. Fernschach-Landesmeister (NRW)

Berliner Zeitung:

Corona beschleunigt Entwicklungen auch im Schach.

FAZ:

Der umstrittene Promoter Merenzon will exklusiv Schachpartien übertragen.

Youtube:

Darum boomt Schach in Deutschland

Zeit online:

Nigel Short (55) war ein englisches Wunderkind, das im Haus unseres gemeinsamen Freundes Frederic Friedel in Hamburg gleichzeitig Blindpartien und Klavier spielte und sich dabei noch angeregt unterhielt.

vereinsapp.sportdeutschland.de:

WER kann bei der Aktion „Sportdeutschland – Die Vereinsapp“ mitmachen?

Alle Sportvereine und Sportverbände, die durch Ihre Mitgliedschaft in Landesportbünden und Spitzenverbänden im DOSB organisiert sind.

Die Teilnahmefrist wird bis zum 31. Dezember 2020 verlängert.

nifbe.de:

Humor ist eine wertvolle Ressource – eine Grundhaltung, die es ermöglicht, festgefahrene Denk- und Handlungsmuster (auch im Sport...) aufzubrechen...

Chess24.com:

Wesley So erlernte das Schachspiel im Alter von sieben Jahren von seinem Vater...

buhl.de:

Teamarbeit im Verein bringt viele Vorteile: Im Gespräch mit anderen entstehen neue Ideen. Unterschiedliche Stärken ergänzen sich und bringen die Sache voran...

ZDF:

Vincent Keymer ist der jüngste Schachgroßmeister der deutschen Geschichte...

Gedichte.de:

Schach des Lebens

Schachticker:

Internet-Zeitung des Badischen Schachverbandes: Ausgabe Juli 2020

Deutscher Schachbund:

1. Newsletter Frauen:
Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,
das Frauenreferat hat jetzt auch einen Newsletter, der digital zu lesen ist.
Die erste Ausgabe wurde in Zusammenarbeit von Olga Birkholz, Dan-Peter Poetke und mir erstellt. Wir freuen uns wenn er euch gefällt.

gavagai.de

Schachgeflüster:

Er war die Nr. 3 der Weltrangliste, direkt hinter Kasparow und Karpow. Nach einem tragischen Ereignis wechselte er 1991 nach Deutschland, wo er sein zweites Leben begann und Unterstützung erhielt.

Zum Seitenanfang